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Größere Schnitt- und Rissverletzungen – Erste Hilfe für den Hund
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Ob Schnitt- oder Rissverletzungen genäht werden müssen, kann allein der Tierarzt entscheiden, da man oft auf den ersten Blick nicht sehen kann, ob tieferliegende Gewebeteile durchtrennt sind.
Bei Schnittverletzungen haben die Wundränder meist glatte Kanten, bei Rissverletzungen sind diese meistens ausgefranst. Damit der Tierarzt eine gute chirurgische Versorgung leisten kann, dürfen solche Wunden auf keinen Fall mit Desinfektionsmittel oder Wundsalben und -sprays vorbehandelt werden. Es gilt schnellstmöglich den Tierarzt mit dem Hund aufzusuchen, da beispielsweise bei Durchtrennung einer Sehne diese nur innerhalb von 4 – 6 Stunden nach dem Unfall, eine optimale Heilungsaussicht hat.

Druckverband


Meist neigen Schnittverletzungen zu starken Blutungen. Bei diesen empfiehlt es sich, einen Druckverband anzulegen. Falls die Schnittverletzung an Stellen sein sollte, wo nur schlecht, oder kein Druckverband angelegt werden kann, braucht man eine Hilfsperson, die auf dem Transport zum Tierarzt auf die Wunde (nach steriler Abdeckung) drückt.

Ist die Blutung so stark, dass ein Druckverband nicht ausreicht, oder es ist kein Verbandsmaterial vorhanden, können an den Gliedmaßen oder an der Rute gelegene Schnittverletzungen abgebunden werden. Eine Staubinde darf allerdings nur an Körperstellen angelegt werden, die mit Muskeln gut gepolstert sind. Niemals darf sie über Sehnen angelegt werden, wo schwere Schäden dadurch angerichtet werden können.

Das Abbinden erfolgt einige Zentimeter oberhalb der Wunde herzwärts und darf nur so fest zugezogen werden, bis die Blutung sistiert. Sofortiger Transport zum Tierarzt ist erforderlich. Dauert der Transport dorthin länger, muss die Staubinde alle 15 Minuten für 1 – 2 Minuten gelockert werden, damit die abgebundenen Körperteile immer wieder die notwendige Blutversorgung erhalten.
Zusammenfassung:

Auch hier gilt, Kratzen und Lecken verhindern.
Stark blutende Wunden mit einer sterilen Kompresse abdecken.
Druckverband anlegen, oder durch eine Hilfsperson auf die Wunde drücken lassen.
Ist ein Druckverband nicht möglich, Abbinden (herzaufwärts) und alle 15 Minuten für 1 – 2 Minuten lockern.
Schnellstmöglicher Transport zum Tierarzt.

Autorin: Melanie

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