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Donnerstag 18. 04. 2013



Gerade in südlichen Urlaubsländern können sich Hunde mit Krankheiten infizieren, die in Deutschland nicht alltäglich sind. Eine der bekanntesten ist die Leishmaniose. Bisher gab es zur Abwehr der Überträger hauptsächlich Sprays und spezielle Halsbänder. Nun wird seit kurzem für Hunde auch ein Impfstoff gegen Leishmaniose angeboten.

Vor- und Nachteile von Impfungen werden für Hunde immer wieder diskutiert. Bei der Leishmaniose ist das Thema besonders interessant, weil es auch in den Regionen mit der stärksten Verbreitung der potentiellen Überträger, der Sandmücke" bis vor kurzem noch keine Impfmöglichkeit gab. Dort sind inzwischen relativ viele Hunde infiziert, auch wenn offensichtlich nicht bei allen infizierten Hunden die Krankheit auch tatsächlich ausbricht.

Verlauf der Erkrankung

Der Verlauf der Leishmaniose-Erkrankung verläuft nicht immer gleich. Oft sind zuerst Haut und Schleimhäute des Hundes betroffen. Die Tiere verlieren im Bereich von Nase, Ohren und um die Augen Haare, es treten die unterschiedlichsten körperlichen Beschwerden auf, (z.B. Durchfall, Appetitlosigkeit und Entzündungen, die verschiedene innere Organe betreffen können bis hin zu lebensbedrohlichen Befunden, wenn die Krankheit nicht rechtzeitig behandelt wird. Durch die Verabreichung von Medikamenten kann die Krankheit oft in den Griff bekommen werden, doch viele Hunde müssen lebenslang medikamentös behandelt werden.

Leishmaniose-Verbreitung und Schutz des Hundes


Betroffene Länder für Leishmaniose liegen vor allem in den wärmeren Gefilden rund um das Mittelmeer (Italien, Kroatien, Griechenland, Türkei, Spanien, der Süden von Frankreich etc.). Mit den klimatischen Veränderungen verbreiten sich die Überträger allerdings auch immer weiter in Richtung Norden.

Potentielle Überträger der Leishmaniose sind Sandmücken, die aber nicht nur an Stränden sondern auch im Inland vorkommen. Nicht jeder "Pieks" einer Sandmücke bedeutet allerdings auch gleichzeitig eine Infektion.

Die bisherige Abwehr-Strategie lief ähnlich wie bei den meisten Anti-Zecken Mitteln. Es werden Sprays oder spezielle Tropfen angeboten, die auf dem Hundefell aufgebracht werden. Zudem gibt es Halsbänder, die entsprechende chemische Abwehrstoffe verströmen, die Sandmücken vor dem entscheidenden "Pieks" abhalten sollen.

Seit 2012 wird jetzt in Deutschland für Hunde ein Impfstoff gegen Leishmaniose angeboten (in einigen anderen Ländern wurde er bereits in den Vorjahren eingeführt). Auch wenn Sandmücken den Hund gepiesackt haben, eine Infektion soll über den Wirkstoff damit verhindert werden. Wer in Betracht zieht, vor einem Urlaub im Süden seinen Hund nun impfen zu lassen, muss dafür allerdings einen zeitlichen Vorlauf einplanen. Zur Grundimmunisierung sind insgesamt drei Impfungen im zeitlichen Abstand von jeweils drei Wochen nötig.

Checkliste zur Gesundheitsvorsorge für den Urlaub mit Hund


Ein allgemeiner Impf-Check ist für alle Reiseziele sinnvoll. Sie verfügen in der Regel über einen sogenannten "Heimtierausweis" oder einen separaten Impfpass. Werfen Sie rechtzeitig vor der Reise einen Blick hinein.

Ist die Tollwut-Impfung noch aktuell? Das ist die Voraussetzung für alle Reisen ins Ausland und auch im heimischen Inland ein Muss.
Spezielle Reiseziele im Ausland, vor allem in Mittelmeerländern und ähnlichen Regionen? Tierärzte können Sie über potentielle Krankheitsrisiken für den Vierbeiner in der konkreten Region beraten und Impfungen bzw. andere Vorsichtsmaßnahmen empfehlen.
Leishmaniose: Die Impfung ist relativ neu und es liegen dementsprechend bisher nur begrenzte Informationen zur tatsächlichen Wirksamkeit vor. Wenn Sie eine solche Impfung für Ihren Hund in Betracht ziehen: Befragen Sie den Tierarzt zum Infektionsrisiko im Urlaubsland, zur Wirksamkeit und zu möglichen Nebenwirkungen der Impfung sowie zu ergänzenden bzw. alternativen Schutzmaßnahmen für Vierbeiner. Beachten Sie auch einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für eine Impfung (ca. zehn Wochen).
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Donnerstag 18. 04. 2013



Persönlichkeitstests für Menschen, olle Kamellen. Die Amerikaner suchen nun endlich Antworten auf die Frage, die sich schon viele Hundebesitzer gestellt haben. Wie schlau ist mein Vierbeiner und "wie tickt er eigentlich genau"? Ein US-Anbieter kam auf die eventuell lukrative Idee, einen Persönlichkeitstest für Hunde zu entwickeln.

Dabei soll allerdings auch die Allgemeinheit etwas davon haben, da wird die Sache nun vielleicht wirklich interessant. Die Ergebnisse der Persönlichkeitstests für Hunde sollen mit den gesammelten Daten der Forschung zugutekommen.

Dognition ist vor kurzem in den USA gestartet und wenn man bedenkt, wie oft Hunde uns vor Rätsel stellen, kann man sich durchaus einen Markt für dieses Angebot vorstellen. Einer der Gründer, Brian Hare, ist Leiter des „Zentrums für Hunde-Kognition“ der Duke University in North Carolina. Hare zielt mit seinem Angebot nach eigener Aussage auf Antworten zu der Frage: Was denkt mein Hund tatsächlich? Warum verhält er sich so?

Dognition arbeitet sehr stark mit Videos mit unterschiedlichen Spielen, die Hundebesitzer instruieren, wie der Test mit dem eigenen Hund genau zu spielen ist. Die Tiere werden dabei im Bezug auf mehrere kognitive Fähigkeiten getestet: Kommunikation, Cleverness, Erinnerungsvermögen, Empathie sowie das logische Denken.

Dass Hunde manchmal sehr clever reagieren können, ist vielen Hundebesitzern sicher schon einmal im Alltag aufgefallen. Stehen die Knabbereien für den Menschen auf dem Couchtisch und Herrchen ist im Raum, tut sich nichts. Unterhält sich der Zweibeiner kurz im Nebenraum, ist die Chance groß, etwas zu stibitzen, ohne direkt erwischt zu werden. Manche Hunde stellen in dieser Situation quasi eine Kosten-Nutzen-Überlegung an und schätzen das Risiko für sich ab.

Die Video-Tests von Dognition sind natürlich deutlich ausgefeilter un drelativ vielfältig. Ergebnisse können vom Hundebesitzer über den Computer direkt gespeichert werden. Nach kurzer Übungszeit ergibt sich daraus ein individuelles Profil, was diesen Hund zumindest in der Kombination der Eigenschaften von anderen unterscheidet.

Die Kombination lässt sich wiederum grob einer von neun sogenannten "Dimensionen" zuordnen. Ist der Hund ein "Charmer" also ein Charmeur, ein Experte, der viele Aufgaben und Probleme gerne selbständig löst oder ein Eigenbrötler mit sehr unabhängigem Charakter?

Wem die ausführliche Analyse und Beschreibung reicht, für den endet die Erfahrung hier und soll idealerweise ein besseres Verständnis im täglichen Miteinander zwischen Mensch und Hund bringen. Wir möchte, kann darüber hinaus über einen "Membership"-Zugang im Online-Portal von Dognition auch längerfristig neue Informationen und Trainings-Tipps für "Spiele" mit dem Hund geliefert bekommen und ausprobieren.

Man darf gespannt sein, was sich aus diesem Ansatz weiter entwickelt. Was auf den ersten Blick wie eine typisch amerikanische Übertreibung aussieht, könnte, auch durch die Beteiligung anerkannter Wissenschaftler, durchaus interessante Ergebnisse liefern und nebenbei im Verständnis zwischen Hund und Besitzer zu einigen Aha-Erlebnissen führen
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Montag 08. 04. 2013



Gutes Urteil für Tierhalter: Vermieter dürfen nicht grundsätzlich Hunde und Katzen in Wohnungen verbieten. Der BGH erklärt eine solche Vertragsklausel für ungültig – macht aber eine Einschränkung.

Vermieter dürfen die Haltung von Hunden und Katzen in Mietwohnungen nicht generell verbieten. Derartige Klauseln in Mietverträgen stellen eine unangemessene Benachteiligung der Mieter dar und sind deshalb unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil.


Erforderlich sei vielmehr eine Abwägung der Interessen im Einzelfall (Az. VIII ZR 168/12).

Im zugrundeliegenden Fall bedeutet das mieterfreundliche Urteil ein Happy End für einen kleinen, kranken Jungen, für den die Eltern auf ärztliches Anraten einen Hund beschafft hatten.

Obwohl der nur 20 Zentimeter hohe Mischlingshund in dem Mietshaus laut BGH "allseits wohlgelitten war", forderte die Vermieterin, eine Wohnungsgenossenschaft in Gelsenkirchen, dass der Hunden binnen vier Wochen wieder ausziehen sollte.

Die Genossenschaft berief sich dabei auf eine Klausel im Mietvertrag, wonach prinzipiell "keine Hunde und Katzen zu halten" seien. Diese Klausel sei unwirksam, entschied der BGH.

"Sie benachteiligt den Mieter unangemessen, weil sie ihm eine Hunde- und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenlagen verbietet."

Rücksichtnahme ist Voraussetzung


Die Unwirksamkeit des generellen Verbots führe jedoch nicht dazu, "dass der Mieter Hunde oder Katzen ohne jegliche Rücksicht auf andere halten kann", stellte der 8. Zivilsenat des BGH klar.

Vielmehr müsse eine "umfassende Abwägung der im Einzelfall konkret betroffenen Belange und Interessen der Mietvertragsparteien, der anderen Hausbewohner und der Nachbarn erfolgen".

Die Eigentümervereinigung Haus & Grund und der Mieterschutzbund hatte vor dem Urteil auch auf Schadensfälle aufmerksam gemacht, etwa durch das Halten von Lamas, Frettchen und Schlangen.
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Montag 08. 04. 2013





Für unsere Rubrik Erste Hilfe für Hunde beschreibt Jule wie man Hunden richtig einen Verband anlegt und welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Verbänden gibt.

Maulschlaufe

Die Maulschlaufe wird dem Hund mit unelastischen Binden angelegt. Die Mitte des Verbandes von oben über die Schnauze legen und unter dem Kinn kreuzen und fest zuziehen. Anschließend die beiden Enden hinter den Kopf führen und dort verknoten. Ist keine Binde zur Hand, kann man auch eine Leine nehmen, die man am Halsband befestigt und 2 – 3 Mal um den Fang gewickelt wird. Das Ende der Maulschlaufe hält man mit dem Halsband zusammen gut fest.

Eine Maulschlaufe darf nicht angewandt werden, wenn der Hund bewusstlos ist, er einen Hitzeschlag hat, Verletzungen im Bereich des Fanges aufweist, oder am Erbrechen ist!

Druckverband beim Hund


Hund Maulschlaufe

Beide Enden der Maulschlaufe hinter den Kopf führen und dort verknoten

Saubere Kompresse auf die Wunde legen und anschließend 2 – 3 Mal den Verband umwickeln. Danach eine geschlossene Verbandspackung auf die Wunde legen und in den Verband einwickeln. Diese erzeugt den nötigen Druck. Gegebenenfalls eine weitere Packung einwickeln. Damit der Verband nicht verrutscht, kann er mit Klebestreifen am umliegenden Fell angeklebt werden. Ein Druckverband darf nicht beliebig lange belassen werden, damit es zu keinem Stau kommt.

Aderpresse

Die Aderpresse wird immer zum Herzen hin einige Zentimeter oberhalb der Wunde angelegt. Dafür eine breite Binde (wenn nicht vorhanden, geht auch eine Leine oder ein Gürtel) benutzen. Auf keinen Fall dünne Schnüre oder Drähte benutzen. die Binde wird jetzt 2 – 3 mal um das Bein gewickelt und darin ein Holzstab oder ein Stift mit eingeknotet. Nun wird der Holzstab langsam, wie bei einer Schraube gedreht, bis die Blutung zum Stehen kommt. Damit der Holzstab sich nicht wieder zurückdreht, muss dieser mit einer zweiten Binde fixiert werden.

Pfotenverband

Watte zwischen alle Zehen legen und anschließend die gesamte Pfote einmal mit Watte umwickeln. Anschließend idealerweise mit selbstklebendem Verband umwickeln (nicht zu fest). Immer das Gelenk mit einwickeln, denn dass verhindert zum Einen das der Verband all zu schnell abrutscht und zum Anderen verhindert es das Abbinden der Blutgefäße. Auch sollte der Verband so angelegt werden, dass er die Form der Pfote im Stand angepasst ist.

Autorin: Jule

Wichtige Information:

Auch wenn nach bestem Wissen und Gewissen gesundheitliche Themen verfasst wurden, können sich dennoch Fehler einschleichen, oder einen nicht mehr aktuellen wissenschaftlichen Stand darstellen, noch ersetzen sie den Rat fachkundiger Tierärzte. Die Autoren übernehmen keine Verantwortung für dessen Richtigkeit, alle Angaben sind stets ohne Gewähr.
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Sonntag 10. 03. 2013



Städte und Gemeinden können auf Waldwegen in Nordrhein-Westfalen keinen Leinenzwang für Hunde erlassen. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden. Es legte allerdings auch einige Ausnahmen von dieser Regel fest.


Münster/Hilden - Hundebesitzer dürfen ihr Tier in Nordrhein-Westfalen auf Waldwegen von der Leine lassen. Städte und Gemeinden können dort keinen Leinenzwang erlassen, entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster. Das teilte ein Gerichtssprecher mit.

Dem Urteil zufolge müssen Hunde keine Leine tragen, solange sie den Weg nicht verlassen (Az.: 5 A 2601/10). Ausnahmen gelten nur in Naturschutzgebieten und auf ausdrückliche Anordnung der Forstbehörden des Landes - etwa in ausgewiesenen Erholungsgebieten.

Eine Hundebesitzerin hatte gegen die Stadt Hilden geklagt und schließlich gewonnen. Die Stadt sei für ein Verbot nicht zuständig, entschied das Gericht. Das Landesforstgesetz sieht nur abseits der Wege eine Leinenpflicht vor.
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